Durch Studien wurde herausgefunden, dass die Benutzerfreundlichkeit von Webseiten der wichtigste Faktor im Webdesign ist. Es ist das einflussreichste Element, welches Besucher dazu bringt, auf Ihre Webseite zurückzukehren.
Normalerweise der am meisten übersehene Aspekt beim Gestalten einer Webseite, hat die Benutzerfreundlichkeit viel Macht über das Internet. Wenn Ihr Besucher nicht einfach durch Ihre Webseite navigieren kann, wird er wahrscheinlich auch nicht Ihre Bibliothek nutzen, um an Informationen zu kommen, sondern die einer anderen Seite. Beachten Sie, dass alle Seiten nur einen Mausklick weit entfernt sind. Hunderttausende von anderen Onlinegeschäften, welche die gleichen Produkte oder Dienstleistungen wie Sie anbieten, drängeln sich im Internet, bringen die Onlinekäufer dazu, zielgerichteter auszuwählen und sich schnell zu entscheiden, ob sie bleiben und weiter surfen oder woanders hin surfen.
Das Internet bietet Onlinekäufern ausreichende Freiheit und die unterschiedlichste Auswahl. Niemand wird seine Zeit auf mangelhaft gestalteten Webseiten vergeuden. Um die Benutzerfreundlichkeit Ihrer Webseite zu verbessern, müssen Sie an Ihre zu erwartenden Kunden denken, während Sie die Seite gestalten.
Im Gegensatz zu einem traditionellen Verkaufsgeschäft, ermöglichen viele Onlinegeschäfte ihren Besuchern nicht, innerhalb der Webseite „durch das Geschäft zu laufen”, so wie man das in einem normalen Geschäft tun kann. Das mag wie eine nicht verwendungsfähige Firma wirken, wogegen benutzerfreundliche Einstellung zum Webdesign dies relativ einfach ermöglicht.
Bei Onlinegeschäften haben alle Dinge genau dort zu sein, wo der Besucher sie erwartet. Die leider sehr oft vorkommende Vorgehensweise, wo der Kunde gleichzeitig mit übermäßig vielen Auswahlmöglichkeiten überflutet wird und man ihn dazu zwingt, nach den von ihm gesuchten Dingen erst Recht wieder per Suchfunktion suchen zu müssen, ist definitiv nicht das Konzept der Benutzerfreundlichkeit.
Ihre Besucher sollten immer mit beachtet werden, sowohl während der Planung als auch im Gestaltungsprozess. Beachten Sie, dass nach der Fertigstellung der Webseite, die Benutzerfreundlichkeit nicht mehr verändert werden kann.
Das Fixieren und Testen nach Fertigstellen der Webseite ist sinnlos und führt zu keinen befriedigenden Ergebnissen. Die beste Herangehensweise ist es, eine überall vorhandene Benutzerfreundlichkeit mit dem Webdesign und dem Erstellungsprozess zu kombinieren.
Durch Umfragen wurden die Top 12 Gründe ermittelt, warum Besucher auf eine Webseite zurückkommen:
- Einfache Navigation 74%
- Kurze Ladezeiten 65%
- Regelmäßig aktualisierte Informationen 58%
- Qualität des Inhaltes 30%
- Qualität der Organisation 40%
- Sofortiger Kundenservice 40%
- Webseitensuchfunktionen 25%
- Layout der Homepage 20%
- Vergnügen 19%
- Design der Webseite 18%
- Vorhandensein von animierten Grafiken 9%
Basierend auf diesen Gründen sind hier einige Tipps zur Benutzerfreundlichkeit, um Ihnen beim Design der Webseite zu helfen:
- Werden Sie vertraut mit Ihren Besuchern, basierend auf deren Vorlieben. Sie brauchen eine Webseite mit Persönlichkeit und qualitativem Inhalt, die dem Geschmack Ihrer Besucher entspricht. Sie sollten deren Farbwahl, technische Fähigkeiten, etc. verstehen und anerkennen.
- Erschaffen Sie eine klare und einfache Benutzeroberfläche. Je übersichtlicher und nachvollziehbarer Ihre Benutzeroberfläche ist, desto weniger droht dem Besucher, dass er frustriert ist, weil er raten muss, wie Ihre Webseite wirklich funktioniert und anstatt sich auf die Benutzeroberfläche zu konzentrieren, können sie sich auf den Inhalt konzentrieren.
- Lesbarkeit der Webseite. Erschaffen Sie leicht lesbare Absätze, wobei Sie keine zu kleinen Texte oder Schriftarten verwenden sollten.
- Kurze Ladezeiten. Sie brauchen eine schnell ladbare Webseite, da es Besucher hassen, zu warten.
- Vermeiden Sie eine versteckte Navigation, da Ihr Besucher wissen möchte, wo und was er zu tun hat um weiter zu kommen.
- Holen Sie sich ein Feedback von Ihren Besuchern. So werden Sie wissen, was funktioniert und was nicht.
- Prüfen Sie die Wirkung auf die Besucher. Ermitteln Sie, wie lange es dauert bis eine bestimmte Funktion durchgeführt ist. Das sollte nicht zu lange dauern. Je schneller, desto besser. Falls nicht, arbeiten Sie mit den Benutzern zusammen an der Verbesserung der Ausführung.
- Bieten Sie eine Hilfefunktion an. Falls der Besucher einen bestimmten Fehler macht, wird er Ihnen sehr dankbar sein, wenn Sie ihm dann Hilfe leisten. Eine „404 Seite” ist nur gut dafür, dass „Spinnen” sich in Ihre Webseite verkriechen.
Testen der Benutzerfreundlichkeit
Das Testen der Benutzerfreundlichkeit ist nicht kompliziert und sehr kostengünstig durchzuführen. Die einfachste Antwort ist, einen einfachen Ablauf zu erstellen, mit dem Besucher Versuche machen können.
Laden Sie andere Menschen oder einige Freunde zu Ihrem Arbeitsplatz ein und bitten sie auf der Webseite zu surfen und beobachten Sie sie dabei. Warten Sie nicht mit dem Testen Ihrer Webseite bis sie fertig ist. Testen Sie sie jetzt.
Die Arbeit kann einfach sein, so wie Herausfinden von Produktinformationen oder wie eine bestimmte Firma kontaktiert werden kann oder wie ein bestimmtes Produkt zu bestellen ist und welche Versandrichtlinien es gibt.
Nach dem Testen reparieren Sie die Probleme und testen nochmals. Wiederholen Sie das Testen und Verbessern der Benutzerfreundlichkeit so oft, bis keine Probleme mehr auftreten und der Auftritt effizient und angenehm ist.
Erinnern Sie sich daran, dass die Benutzerfreundlichkeit einer Webseite nicht auf dem Erscheinungsbild einer Seite beruht, sondern es wesentlich ist, wie Ihre Seite funktioniert und vor allem, ob sie der Erfahrung und Erwartung Ihrer Besucher entspricht.
Fotos beim Gestalten zu verwenden, ist wie Leben hinein zu bringen. Ohne Fotos wird die Aufmachung auf die Betrachter farblos und langweilig wirken. Menschen mit kurzer Aufmerksamkeitsdauer sind schnell gelangweilt. Erst wenn sie etwas Interessantes sehen, wird ihre Aufmerksamkeit gefangen sein. Und die Neugierde folgt dann.
Danach wird eventuell das Bedürfnis der Neugierde befriedigt. Ein erfolgreiches Webdesign gibt den Betrachtern was sie haben wollen und animiert sie dazu, in Zukunft mehr davon zu wollen.
Warum sind Fotos im Webdesign so wichtig? Der naheliegende Grund ist, dass sie Aufmerksamkeit anziehen. Diese sehen die Menschen zuerst, egal ob sie absichtlich oder unabsichtlich hinsehen.
Farbfotos haben mehr Wirkung als Schwarz-Weiß-Fotos. In einigen Fällen ist das umgekehrt, abhängig von der Umgebung, in der die Leser das Foto sehen.
Fotos bringen Glaubwürdigkeit. Dieser Fakt ist besonders deutlich in Werbungen zu sehen. Das Darstellen von Menschen, die an einem Produkt oder ähnlichem Spaß haben und eine bestimmte Marke einer anderen vorziehen, kann andere Menschen überzeugen.
Die Leser, die diese Fotos sehen, werden sich dann meist vorstellen, wie die Wirkung von diesem Produkt ist, welches sie da betrachten. Die meisten Werbefotos richten ihren Fokus auf die positiven Seiten der jeweiligen Produkte.
Es gibt auch einige Fotos, die genau das Gegenteil von dem zeigen, was sie aussagen wollen. Dieser Typ Foto kann am besten bei den Lesern verwendet werden, die mehr auf Ironie stehen. Auf beiden Wegen schafft das Foto Glaubwürdigkeit, egal ob direkt dargestellt oder es ein „so nicht“-Foto ist.
Das Erinnern ist leichter mit Fotos. Das Verbinden von Dingen oder Veranstaltungen mit Fotos, ist das was Menschen meistens tun. Fotos sind leicht zu merken und bei Bedarf können sie schnell wieder ins Gedächtnis zurückgerufen werden.
Fotos erzählen Geschichten. Sie können die verschiedensten Arten von Geschichten erzählen, abhängig von dem Grad des Vorstellungsvermögens, das beim Betrachten der Fotos ausgelöst wird.
Die Schöpfer dieser Fotos können das Vorstellungsvermögen der Leser auf verschiedenste Wege ansprechen. Das Verwenden von Farbe ist hilfreich und bringt Leben und Glanz in das Foto. Manchmal erfüllt das bewusste Weglassen von Farbe auch einen bestimmten Zweck. Die Wirkung der Farbe hängt davon ab, wie der Texter oder der Künstler sie im Foto verwendet.
Fotos hinterlassen bleibende Eindrücke. Das kann sowohl ein guter aber auch ein weniger guter Eindruck sein. Egal welcher Art Eindruck das ist, er hilft Fakten oder Dinge im Gedächtnis der Menschen einzuprägen. Und sobald sie an das Foto denken, denken sie auch an die Idee oder das Produkt, welches dahinter steht.
Das Hinzufügen von Fotos in Webdesigns macht den Aufwand immer wett. Besser mit Fotos was tun, als es nie versucht zu haben.
Das Internet ist das Zuhause der verschiedensten Künstler, Webkünstler und Webdesigner, sowohl von Profis als auch von Amateuren. Es schafft den Menschen Möglichkeiten, Ihre künstlerischen Fähigkeiten ungehindert auszuleben und dies dann einem grenzenlosen Publikum anzubieten.
Wie auch immer, unglücklicherweise gestattet diese Freiheit der Darstellung auch jedem, die Empfindungen anderer zu verletzten. Einige Webseiten bieten großen Nutzen und ästhetisches Vergnügen an – andere sind dafür bestimmt, andere zu ärgern.
Es gibt Wege und Möglichkeiten, um zu verhindern, sich zu ärgern. Und der beste Beginn dazu ist es zu wissen, wann das Wegdesign einer Webseite nervt.
Das Verwenden von Farben, die nicht funktionieren
Gute und sinnvolle Farben sind solche, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und Ideen und Gefühle einem Publikum gegenüber kommunizieren. Sie können helfen, eine glanzlose Seite mit viel Text interessant zu machen und sogar eine gewisse Stimmung zu präsentieren und aufrecht zu erhalten (wie bei gruseligen Webseiten schwarz als Hintergrund verwendet wird).
Wie auch immer, es gibt da eine feine Linie zwischen zu viel und genau richtig. Es nervt wenn Farben so eingesetzt werden, dass die Lesbarkeit eingeschränkt ist und die die Kombinationen zu schreiend sind. Wenn die Lesbarkeit eingeschränkt ist, dann kann es großes Unbehagen bei den Besuchern der Webseite auslösen, den Text zu entziffern, den sie sich gerade ansehen. Das Verwenden von zu vielen Farben und Farben, die sich nicht ergänzen, führt dazu, dass die Webseite albern und unbeholfen aussieht und sie ihre Glaubwürdigkeit verliert.
Zu viele Klicks bis zum Ende zu gelangen
Am Ende des Tages werden sich Menschen, die Webseiten besuchen, an den zugänglichen Informationen und Inhalten einer Webseite orientieren: Einige Webseiten neigen dazu, den Besucher durch zu viele Klicks umzuleiten, bevor sie zu dem Inhalt gelangen, zu dem sie kommen wollen, in der Annahme, dass der gesuchte Inhalt wirklich irgendwo auf diesen Seiten zu finden ist. Es ist ganz offensichtlich: das nervt. Einfach gesagt, dass ein Maximum von 3 Klicks (besser sogar noch weniger) ausreichend sein sollte, um jemanden der auf der Webseite surft, zu den gewünschten Informationen zu bringen.
Übermäßige Grafiken, welche zu lange zum Laden brauchen
Grafiken und Bilder, welche relevant sind und direkt dem Inhalt dieser Webseite betreffen, sind ein willkommener Teil dieser Webseite. Auch wenn Grafiken und Bilder die Webseite ästhetisch um einiges verbessern, sobald es zu lange dauert sie zu laden und sie damit unweigerlich den Prozess des Erreichens der wichtigen Informationen verlangsamen, werden sie zu einem hauptsächlichen Grund, dass die Besucher unzufrieden sind.
Es ist auch hilfreich zu wissen, dass nicht alle Internetbenutzer mit optimaler Download- oder Internetsurfgeschwindigkeit ausgerüstet sind. Übermäßige Grafiken, welche zu groß sind und daher zu lange zu laden dauern, sind nicht nur unwillkommen, sondern für viele Menschen richtiggehend unbequem. Natürlich ist das immer eine Gratwanderung und auch ein ziemlicher Balanceakt zwischen Design und Ladezeit für jeden Webdesigner.
Übertriebene und schwer zu folgende Navigation
Wenn die Navigation auf einer Webseite viel zu kompliziert ist, wird es die Wirksamkeit, den Inhalt dieser Seite zu kommunizieren, stark behindern und es kann die Erreichbarkeit der Webseite für viele Besucher erschweren. An jedem Punkt des Besuches einer Seite ist es wichtig zu gewährleisten, dass den Besuchern einige Wege zur Verfügung stehen, um ihre Schritte zurückverfolgen zu können und zu den Seiten zurückgehen können, die sie vorher schon einmal angesehen hatten, genauso um auch zu anderen Seiten zu kommen.
Um der Einfachheit willen, lösen viele Webseiten dieses Problem, indem sie auf allen ihren Seiten eine Schaltfläche haben, mit der die Besucher zur Hauptseite zurückgehen können und/oder verwenden ein so genannte Brotkrümel- oder Brotkrumennavigation (engl. breadcrumb navigation).
Schriftarten, die einfach nicht funktionieren.
Abhängig vom Browser und von den installierten Schriftarten, können extrem dekorative und sehr seltene Schriftarten nicht in der Art angezeigt werden, wie der Webdesigner es ursprünglich vorgesehen hat – und wird oftmals die Lesbarkeit des Textes eingeschränkt.
Um dies zu verhindern, entscheiden sich viele Webdesigner dazu, bei den üblichen Schriftarten zu bleiben (Helvetica, Verdana, und ähnlichen). Auf diesem Wege stellen sie sicher, dass die meisten (wenn auch nicht alle) Besucher ihre Webseite so betrachten können, wie sie designt wurde und damit die Kontrolle darüber haben, was die Seite am Ende wirklich anzeigt.
Es gibt keine „perfekten“ Vorlagen für die Gestaltung, da sie abhängig von der Subjektivität und den künstlerischen Einschränkungen der Designer sind. Wie auch immer, das Verständnis für das Verhalten der Besucher auf einer Webseite kann helfen, bessere Designneuerungen zu entwickeln, womit der Nutzen zu größeren Höhen aufsteigt.
Ein gutes Webdesign zeichnet sich neben der Navigationsfreundlichkeit und Informationsdichte für den Internetbesucher vor allem durch eine gute Suchmaschinenoptimierung aus. Beim Webdesign aus der Sicht von Suchmaschinen spielen On- und Off-Page Maßnahmen eine gleichermaßen wichtige Rolle. Jeder Webdesigner sollte die Gerüchte über die Metatags ein für alle mal vergessen. Der Traum, dass es möglich ist, die Spiders und Robots durch die Erstellung zahlreicher Metatags beeinflussen zu können, ist lange ausgeträumt. Bereits seit Jahren beachten Google und seine Gefährten die in den HTML-Text integrierten Metatags nicht mehr. Nur der Metatag “description” findet innerhalb der Beschreibung der Suchergebnisse seinen Niederschlag. Alle anderen Metatags sind vollständig ohne Belang.
Jede Suchmaschine muss die im HTML-Text gegebenen Informationen sinnvoll auswerten können. Dafür muss sicher gestellt sein, dass der HTML-Text fehlerfrei angelegt ist. Suchmaschinen sind nur in der Lage Text auszuwerten. In Grafiken enthaltene Texte werden von den Robots nicht erkannt. Seiten, die nur über Flash oder Javascript erreicht werden können, sind für die Robots und Spiders nicht interpretierbar. Besonders auf der Startseite Ihrer Internetpräsenz sollten daher Frames unbedingt vermieden werden.
Stattdessen ist dem Body innerhalb des Webdesigns aus der Sicht von Suchmaschinen eine möglichst große Beachtung zu schenken. Hier müssen aussagekräftige Texte mit einer Keyworddichte von etwa drei bis fünf Prozent enthalten sein, um von den Robots eine gute Kategorisierung zu erhalten. Aber hier ist auch große Vorsicht geboten. Wenn die Dichte der Keywords übertrieben wird, kann das von den Suchmaschinen leicht als Spam-Versuch gedeutet werden. Die Startseite sollte einfach strukturiert und nicht überfrachtet sein, um ein gutes Ranking herzustellen.
Die Domain ist einer der wichtigsten Bestandteile der Internetseite für die Beachtung von Google und Co. Ihr Domainname spielt bei der Listung der Suchergebnisse eine besondere Rolle. Im Idealfall sind Ihre Keywords bereits in der Domain enthalten.
Eine ebenfalls große Rolle im Webdesign aus der Sicht von Suchmaschinen spielt der Titel (“title”) der Seite. Auch hier sind vorteilhafter die entscheidenden Keywords bereits enthalten. Denn die Suchmaschinen listen die Seitentitel der Suchergebnisse an exponierter Stelle. Bereits an der Liste kann der Suchende so erkennen, welche Suchergebnisse für ihn relevante Informationen enthalten.
Die wichtigste Rolle innerhalb des Webdesigns aus der Sicht der Suchmaschinen liegt in der Backlinkstruktur. Möglichst viele exponierte Internetseiten sollten auf Ihren Internetauftritt idealerweise mit einem Textlink, der Ihre Keywords enthält, verweisen. Diesem Faktor misst Google die größte Bedeutung bei. Die Verlinkung der Seiten ist für die Suchmaschinen der sicherste Indikator für Ihre Relevanz.
Woran denken Sie bei Wien? Sicherlich an Kaffeehäuser, den Opernball oder die Sachertorte. Richtig. All das gehört zu Wien und es wird sich auch in Zukunft nicht ändern.
Der Wiener Schmäh, also das was Wien so einzigartig und liebenswürdig macht, tritt aber seinen Siegeszug in die große weite Welt an. Wer hätte es gedacht, im Internet.
Das gute im Internet ist, dass es eigentlich egal ist woher eine Website kommt. Das gilt für die Erstellung genauso wie für das spätere abrufen. Befindet man sich nicht gerade in China, wo die ein oder andere Webseite der so genannten Firewall zum Opfer fällt, kann man, ohne spezielle Software auch nicht erkennen in welchem Land der Computer steht, dessen Webserver die Seiten beinhaltet und bereitstellt. Das ist auch gut so, denn genau das ist es was das Internet ausmacht. Es ist dezentral.
Für die Erstellung einer Webseite ist es jedoch von Vorteil einen Designer, also eine Agentur, aus dem gleichen Kulturkreis zu beauftragen. Hierbei ist nicht unbedingt der Kunde gemeint, sondern der jenige der später die Internetseite betrachten wird, sprich der Besucher.
Es sind oft, auch im deutschsprachigen Raum, kleine sprachliche Nuancen, die aber durchaus von der Zielgruppe wahrgenommen werden.
Genauso wie der Eingangs erwähnte Opernball, sollte auch ihr Internetauftritt in die weite Welt strahlen. Er sollte, egal ob in Deutsch, Englisch oder welcher Sprache auch immer, Ihr Unternehmen in einer Art und Weise repräsentieren, dass es sich sehen lassen kann. Nur so kann der Internetauftritt der Reputation, sprich der Außenwirkung und evt. den Umsätzen Ihrer Unternehmung dienlich sein.
Sicherlich kostet eine Agentur aus Österreich, die ihre Büromieten in Wien bezahlen muss und auch ihre Steuern in Österreich begleicht, etwas mehr als ein Anbieter aus einem vermeintlichen Billiglohnland, aber wer billig kauft zahlt des Öfteren zwei mal. Sparen Sie sich dieses Lehrgeld und beauftragen Sie gleich einen kompetenten Partner, der Sie nicht nur aus sprachlicher Sicht versteht, sondern auch die Gefühlswelten Ihrer Zielgruppen wesentlich einfacher nachvollziehen kann, da er einfach seine Freunde oder Bekannten danach befragen kann und eigene Erfahrungen in die Erstellung mit einfließen lassen kann. Sie werden sehen, es lohnt sich.
Sie haben Ihr neues Buch fertig gestellt und die vielen Gedanken zu Papier gebracht. Jetzt heißt es, auch an ein Webdesign und Ecover zu denken für Ihre Seite, auf der Sie das Buch, unter anderem als Ebook präsentieren wollen. Das ist eine besondere Aufgabe, die zu lösen ist. Da muss wieder ein Profi für Webdesign und Ecover ran, denn hier ist eine Besonderheit auf den Interessenten zu übertragen. Viele Gedanken enthält das Ebook. Wenn der Käufer jetzt im guten Buchhandel ist, wird der Verkäufer vielleicht das Buch quer gelesen haben und kann etwas sagen über den Inhalt, die Spannung, die Problemstellungen. Das ist bei der Website eine Kunst, die nicht jeder beherrscht. Nur gutes Webdesign und Ecover eines Fachmannes beherrschen die Kunst, mit Gestaltung, Worten und einer Kombination aus Neugierigmachen und Wunschauslösen den Interessenten zu veranlassen, den Vorgang des Herunterladens in die Wege zu leiten.
Bis dahin ist es ein weiter Weg, denn der, der auf Ihre Website “gerät”, ist in vielen Fällen noch kein potentieller Interessent. Er erreicht Ihre Seite aus tausend Gründen, oft nicht, um Ihr Ebook zu kaufen, sondern er kommt über den Link einer anderen Seite, surft vielleicht sofort weiter, wenn Webdesign und Ecover ihn nicht fesseln, zu bleiben, ist er für Sie verloren. Wenn die Seite, Webdesign und Ecover jetzt gut sind, surft er vielleicht weiter, aber er setzt Sie zu den ‘Favoriten’. Wenn das der Fall ist, schon dann hat der Webdesigner alles richtig gemacht. Ansonsten ist vieles “vielleicht”, wenn die Psychologie den Internetsurfer nicht gepackt hat.
“Ja, alles ist Psychologie”, soll ein bekannter Werbemann einmal stöhnend gesagt haben, als es das Internet noch gar nicht gab. Sein Stöhnen lässt vermuten, dass er heute vielleicht überfordert wäre, nicht der souveräne Partner. Denn Ihre Website für den Verkauf Ihres Ebook ist noch mehr Psychologie. Da ist keine Anzeige, die eine Woche auf einem Tisch liegt und der Leser immer wieder überlegen kann, ob er bestellt oder ob er die Anzeige wegwirft.
Die Entscheidung zu Ihrer Ebook Seite ist ein Klick, ein Reinschauen, ein Fesseln oder nicht, zumindest ein “zu den Favoriten stellen”. Wie schafft es der Profi, der gute Fachmann, alles richtig rüberzubringen, fragen Sie sich. Das ist das Schwerste, was sich überhaupt erklären lässt. Ein bisschen ist Berufsgeheimnis.
Aber es ist auch Lebenserfahrung, der Fachmann ist selbst Verbraucher, was möchte er wann selbst gerne, die Berufserfahrung, “gelernt ist gelernt”, Dinge mit Hingabe zu tun. Es ist das Intuitive, das man auch “Know how” nennt.
Am Ende ist es, dass der Webdesigner interessant über Ihr Ebook geplaudert hat, die Farben, die Formen, Webdesign und Ecover so gesetzt hat, dass selbst der Surfer zum Interessenten wird und dann zum Käufer, indem er “Download” will.
Welches riesige Umdenken Ihr Internet Shop mit sich bringt, wird Ihnen an allen Ecken und Enden und täglich in Erinnerung gebracht. Früher hatten Sie im herkömmlichen Handel den Karteikasten mit herkömmlichen Pappkärtchen. Hier schrieben Sie alle Angaben über Ihre Kunden, Name, Anschrift, Geburtsdatum, Hobby, Namen der Kinder, vielleicht noch Angaben über die Schwiegermütter, auf. Dann schätzte man gleich noch den Kunden ein, ob er von seiner Zuneigung als Stammkunde anzusehen ist.
Da Sie all’ diese Angaben auch heute auf Ihrer Webseite noch gerne hätten, werden Sie vielleicht der guten alten Zeit, die noch gar nicht so alt ist, noch nachtrauern? Ob die Zeit wirklich so gut war, das kann oft bezweifelt werden. Wir sind heute weiter.
Trauern Sie nicht, denn es gibt Ecover und ein Webdesign, die Ihnen diese Kundenbindung weitgehend ersetzen können. Sie haben es nicht einfach, aber eins sollten Sie nicht machen, als Laie daran zu basteln, dass Kunden Ihnen über irgendwelche Zugeständnisse, Zugaben und Angebote zugetan sind. Das kann nur der Fachmann schaffen, der gute Fachmann, der durch ein professionelles Webdesign und Ecover Ihre „Opt-In-Rate“ steigert.
Die Mittel, das zu schaffen, sind heute andere, da müssen intensive Gespräche geführt werden zwischen Ihnen und dem Profi, auch “Brainstorming”, „Gedankenstürme“, nennt man das heute, damit Webdesign und Ecover das erfüllen, was Sie möchten. Geradezu wie eine Werbeagentur, die durch den Betrieb eines Kunden geht, um Produkt und Vertriebswege kennen zu lernen.
Sie werden sagen, ja, ich habe einen Newsletter und die Registrierung gibt uns auch die wichtigsten Angaben, den Kunden „legal“ zu informieren, Kundenbindung herzustellen. Der Profi aber fragt und löst das Thema: “Wie bringe ich den Kunden in noch höherem Maße dazu, mein Kunde zu werden, sich mir darzustellen, sich zu registrieren, am Newsletter teilzunehmen, damit ich mehr von ihm weiß”. Diese Marketinglisten sind nichts anderes, als die die gute alte Kartei, von der wir vorhin sprachen. Der Profi der Sparte „Webdesign und Ecover“ kennt für Sie den besseren Weg, eine bessere Ausbeute von Kundendaten auf Ihrer Webseite. Sie sollten die Chance nicht vergehen lassen, dies für sich und Ihren Webseiten Shop zutun.
Gerade unter den Fehlern mangelnden Webdesigns und Ecover, schlechte Seiten, unprofessionelle Unterlinks, schlechter Newsletter, die andere auf anderen Seiten laufend gemacht haben und noch immer machen, darunter leiden Sie. Darum sollten Sie nicht auch den Fehler machen, sich von Unprofessionalität verabschieden, denn gutes Webdesign und Ecover ist die Lösung eine bessere „Opt-In-Rate“ zu erreichen.
Eine Bank sollte keine Wurst verkaufen, die Metzgerei kein Geld verleihen, will heißen: „Schuster bleib bei Deinen Leisten“. Es ist vielleicht alles ein Umdenken in Richtung der neuen Werkzeuge von „ECOVER WEBDESIGN“, die nur Profis beherrschen.
Ihr Internetauftritt wirkt stets wie ein weltweites Dauer – Aushängeschild, auf welches potenziell über eine Milliarde Menschen Zugriff haben (könnten). Dabei könnte es sich sowohl um einen Mitbewerber aus Ihrer mittelbaren oder unmittelbaren Nachbarschaft, genau so gut jedoch auch um einen potenziell neuen Geschäftskunden aus Indien handeln.
Nicht zuletzt deswegen sollte Ihr, immer auch einmaliger, wie eine Visitenkarte wirkender, Internetauftritt wohl durchdacht und zudem mit großer Sorgfalt ausgeplant und später auch gepflegt werden. Wir von „ECOVER WEBDESIGN“ genügen in dieser Hinsicht auch höchsten qualitativen Ansprüchen, an denen wir uns täglich messen lassen. Als Unternehmung mit langjähriger, einschlägiger Erfahrung im Internet abhängigen Designer - Bereich wird es uns außerdem eine große Freude sein, Ihre spezifischen Bedürfnisse, gemeinsam mit Ihnen, präzise und sorgfältig zu analysieren, um daraus anschließend, Schritt um Schritt, den am Besten für Sie geeigneten Netzauftritt als erfolgreiches und marktfähiges Produkt zu designen.
Eine weitere Subspezialität unseres Hauses ist das professionelle layouten und designen von Ecover. Bei diesen Ecover handelt es sich um die augenfällige – auch: „eye-catchy“ genannte – Ausgestaltung von Umschlagseiten eventuell von Ihnen jetzt oder auch in Zukunft zu vertreibenden online Büchern, die auch Ebooks genannt werden. Auch hier genügen wir selbstredend ebenfalls den höchsten Ansprüchen unseres Kundenkreises.
Unser, technisch übrigens stets „on-the-top“ ausgestattetes, Grafik- und Layouterteam steht im Hintergrund jederzeit für Sie bereit. Unsere geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ihr gesamtes Können in diesem Moment nur auf Sie verwenden, um eine zügige und termingerechte Auftragsarbeit zu gewährleisten.
Denn: als Kunde sind Sie für uns jeweils einzigartig!
Dabei, und darauf legen wir größten Wert, spielt Ihre Unternehmensgröße für uns überhaupt keine Rolle. Gleichgültig, ob Sie nun beispielsweise als CEO ein Einzelunternehmen führen oder als Repräsentant eines kleinen oder mittleren Unternehmens (KMU) an uns herantreten. Wir können Referenzen in diesen beiden Marktsegmenten vorweisen, welche die geschilderten Fähigkeiten glaubhaft untermauern. Unsere bisherigen, zahlreichen Firmenkunden waren stets mit den von uns angebotenen Dienstleistungen sehr zufrieden und konnten damit am Markt selbstständig reüssieren.
Bitte lassen Sie sich von uns zunächst unverbindlich und vertrauensvoll ausführlich beraten. Für eine Terminvereinbarung mit Ihnen stehen wir natürlich jederzeit und nach vorheriger Absprache gerne zu Ihrer Verfügung. Wir richten uns dabei auch nach Ihrer jeweiligen zeitlichen Verfügbarkeit. Vielleicht gelingt es uns auf diese Weise, gemeinsam ein Projekt zu schultern und erfolgreich zu Ende zu führen. Wir freuen uns auf Sie!
Mit Jahresbeginn im Jänner 2009 starten wir mit unserer Dienstleistung rund um das Design und die Erstellung von Ecover (Ebook Cover) und Mini Seiten.
Neben der Erstellung von professionellen Ecover und Mini Seiten bieten wir auch einen Installationsservice für das Magento Shopsystem (ab Version 1.2.0.1) und für Wordpress (2.7) an. Sowohl für Magento als auch für Wordpress ist außerdem die Erstellung bzw. auf Wunsch auch Überarbeitung / Anpassung individueller Vorlagen ganz nach Ihren Ideen und Vorstellungen möglich.

