Das Internet bietet uns neue Wege, um Dinge zu tun, wie Kommunizieren, Sammeln von Informationen und Abwickeln von Geschäften. Die Webseiten bilden die Basis des Internets. Sie werden hauptsächlich dafür erschaffen, um als Mittel für die Menschen da zu sein, die in dieser modernen Welt ihr Leben ausleben wollen.

Die Verwendung des Internets ist vor allem für die Menschen wichtig, die Behinderungen haben. 20% der amerikanischen Bevölkerung ist durch irgendeine Art von  Behinderung beeinträchtigt. Das Internet ist in der Lage, Möglichkeiten zu schaffen, damit diese Menschen Dinge tun können, die ihnen bis dahin verwehrt waren.

Benutzerfreundlichkeit

Die Benutzerfreundlichkeit ist heutzutage eine der dringendsten Angelegenheiten der Webentwickler. Die Benutzerfreundlichkeit verweist auf die Einfachheit der Navigation und dem allumfassenden Zugang  zu Informationen einer Webseite. Webseiten werden heutzutage so entwickelt, dass sie eine bestmögliche Benutzerfreundlichkeit für eine große Menge von Internetsurfern anbieten. Die Funktionen einer Webseite sollen den Surfer unterstützen, anstatt ihn zu behindern.

Es gibt viele Vorteile durch ein Verbessern der Benutzerfreundlichkeit einer Webseite. Nicht nur für die Surfer mit Beeinträchtigungen, auch für die Webentwickler, die Geschäftsleute und die gesamte Internetgemeinschaft natürlich.

Ein Verbessern der Benutzerfreundlichkeit ergibt ein Zufriedenstellen der Endbenutzer. Eine Studie über Menschen, die bestimmte Produkte und Dienstleistungen aus dem Internet nutzten wollten, deckte auf, dass 39% aller Versuche wegen mangelhafter Benutzerfreundlichkeit der Webseite abgebrochen wurden. Das Verbessern einer Webseite führt letztendlich immer dazu, die Benutzer zufrieden zu stellen.

Die Benutzerfreundlichkeit führt auch zum Wettbewerb zwischen den Webseiten. Es gibt Millionen von Webseiten und die Anzahl wächst schneller als je zuvor. Was die beliebten von den unbeliebten Webseiten unterscheidet, ist die Benutzerfreundlichkeit. Die Benutzer wollen Zugriff auf die Informationen und sie suchen hauptsächlich nach 2 grundlegenden Dingen: der Qualität des Inhaltes und den Zugangsmöglichkeiten. Es gibt keinen Grund, eine Webseite mit wenigen Informationen zu erstellen. Mangelhafte Zugriffsmöglichkeiten machen eine Webseite auch unsympathisch, egal ob ihr Inhalt super geschrieben ist.

Seitenlänge

Es gibt viele Faktoren, die die Benutzerfreundlichkeit einer Webseite bestimmen. Eine Webseite mit guter Benutzerfreundlichkeit wird einen hochwertigen Inhalt, guten Zugang, Navigation und Lesbarkeit haben. Die Länge der Seiten scheint nicht wichtig zu sein, wenn es um die Benutzerfreundlichkeit geht, aber sie ist auf jeden Fall ein zu beachtender Faktor beim Gestalten von Webseiten.

Der Internetbrowser ist wie ein Eingangstor, welches die Menschen betreten, um, wo immer sie wollen,  in die virtuelle Welt des Internets zu gelangen. Deshalb ist die Länge der Webseite wichtig. Die Seiten müssen so gestaltet werden, dass sie die Informationen dem Besucher auf eine umfassende Art anbieten, welche einfach zu überblicken ist.

Kurz im Vergleich zu lang

Wenn es darum geht, die Länge einer Seite zu bestimmen, wird alles auf eine einfache aber wichtige Entscheidung reduziert – ob lange oder kurze Seiten zu verwenden sind. Um dies zu bestimmen, sollte man sich daran erinnern, dass die Seitenlänge nicht einheitlich sein darf.  Die Länge jeder Seite hängt immer von ihrem Inhalt und dem Verwendungszweck ab.

Beim Bestimmen der Länge der Seite, muss man folgendes berücksichtigen:

1)      Inhalt

Wiederum hängt die Länge vom Inhalt ab. Die Seite, die den Überblick über die gesamte Webseite beinhaltet ist meistens nur kurz. Seiten, die Informationen enthalten, die einfach durchzulesen sind, sollten auch kurz sein. Seiten, die lange Grafiken enthalten, sollten auch in kurz gehalten werden.

Falls die Seite Informationen beinhaltet, die einer normalen Seite aus Papier entsprechen müssen, so sollte die Webseite auch entsprechend lang sein. Die Seitenübersicht und andere ähnliche Seiten müssen lang genug sein, um alle Informationen vollständig anzuzeigen.

2)      Zurück zum Ursprungsziel

Die Gesamtentscheidung über die Seitenlänge muss bereits während des Planungsprozesses der Webseitengestaltung getroffen werden.

3)       Das Scrollen

Der Entwickler kann sich zwischen dem Verwenden einer Bildlaufleiste oder einem Seitenlink entscheiden, um Seiten mit lesbarem Inhalt zu gestalten.  Falls die Geschwindigkeit ein wichtiger Faktor beim Lesen ist, könnte der Entwickler auch einen Link verwenden, anstatt einer Bildlaufleiste.

Dies sind einige grundlegende Ideen, wie die Benutzerfreundlichkeit einer Webseite durch eine angepasste Webseitenlänge verbessert werden kann. Dies sollte zusätzlich zu den anderen Möglichkeiten eingesetzt werden, um die Benutzerfreundlichkeit einer Seite zu erhöhen.

Ein professionelles Webdesign wird für viele Onlineanbieter immer wichtiger, denn der Internetauftritt ist vielfach der erste Kontakt mit dem Kunden. Das Webdesign sollte hierbei möglichst professionell verfasst, gleichzeitig aber auch einfach zu überblicken sein.

Neben guten Texten und einer ansprechenden Grafik sollte daher auch die Usability (Benutzerfreundlichkeit) beachtet werden. Kunden, die ihre Fragen oder Wünsche in wenigen Klicks beantwortet bzw. erfüllt bekommen, verweilen länger auf der Webseite und nutzen die dort angebotenen Dienste.

Um das Webdesign optimal gestalten zu können, sollten einige wichtige Details beachtet werden. In erster Linie sind natürlich die Ansprüche und Wünsche des Kunden zu beachten, denn jeder Geschäftsbereich ist anders.

Bevor eine Webseite erstellt oder optimiert wird, sollten die Ziele des Anbieters genau hinterfragt werden. Grundsätzliche Fragen sind hierbei zum Beispiel, welche Zielgruppe mit welchem Ergebnis erreicht werden soll.

Wie oben bereits beschrieben ist die Usability ein sehr wichtiger Aspekt. Kunden, die die Webseite als zu unübersichtlich oder bedienerunfreundlich empfinden, machen häufiger Fehler. Dies führt letztendlich dazu, dass die Seite nicht mehr aufgerufen wird.

Eine gute Verständlichkeit, eine leichte Einprägsamkeit sowie die Zufriedenheit der Kunden sollten daher beim Webdesign an erster Stelle stehen. Hierzu gehört auch, dass die Homepage sofort und übersichtlich informiert, welche Angebote die Internetseite bietet und einfach zu navigieren ist.

Falsche Versprechungen hingegen sind auf professionellen Webseiten fehl am Platz.

Auch sollte die Webseite keine zu langen Ladezeiten aufweisen. Der Einsatz spezieller Technologien wie beispielsweise Java oder Flash können einige Nutzer ebenfalls abschrecken und somit das gesamte Webdesign zerstören. Webseiten sollten daher Browser-unabhängig erstellt werden.

Für viele Internetnutzer ist es weiterhin wichtig, schnell über die Ansprechpartner informiert zu sein (Usability).

Ein weiterer wichtiger Punkt beim Webdesign ist der Stil, der sich natürlich unterscheiden kann. Gerade beim Seiteninhalt, dem Content, ist es jedoch wichtig, die Besucher anzusprechen und nicht abzuschrecken.

Inhalte, die nicht fehlen dürfen, sind hierbei die Geschäftsinformationen des Seitenbetreibers, Produktinformationen sowie interessante Informationen hierzu. Demgegenüber sollten Inhalte, die nicht wirklich mit der Webseite zu tun haben, beim Webdesign vermieden werden.

Die Texte, die letztendlich beim Webdesign verwendet werden, sollten im Rahmen der Usability auf die Kundengruppe zugeschnitten und leicht verständlich sein. Umgangssprache sowie Fachbegriffe sollten möglichst vermieden werden, es sei denn, es handelt sich um derart spezielle Internetseiten.

Einer der Fehler, die beim Webdesign am häufigsten vorkommen, ist das vorzeitige Debüt im Internet, bei dem die Internetseite nur zum Teil fertig gestellt wurde. Es ist daher wichtig, erst dann online zu gehen, wenn wirklich alle Inhalte vorhanden sind.

Dieser Blogpost ist meine Antwort auf den “Wink mit dem Zaunpfahl” von Hartmut im Internetmarketing Blog von Detlev Reimer

Hartmut hat um Hilfe bzw. Tipps bezüglich der Erstellung seiner neuen Homepage gestellt.

Hallo Hartmut,

spätestens seit der Version 2.7 eignet sich Wordpress als CMS wunderprächtig. Neben der einfachen Bedienbarkeit und der leichten Eingabe von neuen Artikeln kann man es sogar als komplettes Ecommerce System umfunktionieren. Sei es als einfachen Quickshop für Dienstleistungen wie ich es zum Beispiel hier auf http://www.ecover-webdesign.com mache, bis hin zur Integration des WP Ecommerce plugins, wo man sogar digitale Downloads (Ebooks oder MP3) verkaufen kann.

Für mich als Webdesigner bietet Wordpress seit 2.7 eine Ideale Mischung aus der Verwendung von statischen Seiten in Kombination mit dynamischen Seiten (sprich Blog Posts). Statische Seiten können mittlerweile direkt in Worpress mittels des eingebauten Texteditors erstellt werden. Mittels zusätzlichem Plugin kann ich dann noch bestimmen, ob und in welcher Reihenfolge ich die neuen Seiten im Benutzermenü auf der Webseite anzeigen lassen möchte.

Durch die gut dokumentierten Template und Conditional Tags, sowie der Möglichkeit der Erstellung von Platzhaltern für Widgets kann ich als Designer sehr flexible Templates erstellen. Das erleichtert mir die Anpassung an die unterschiedlichsten Verwendungszwecke bzw. Designvorstellungen oder Design-Entwürfe. Natürlich geht es hier schon ziemlich in die Tiefen von WordPress, aber das ist dann ja mein Job, und diese Untiefen berühren den Benutzer nicht wirklich, sofern ich meinen Job gut mache ;-)

Wordpress läßt sich also vom “normalen” Blog, über kommerzionelle Firmen Webseiten bis hin zu Ecommerce Lösungen (ich habe für das WordPress e-Commerce Plugin eine deutsche Sprachdatei erstellt) sogar auch zum professionellen Nachrichtenportal ausbauen. Es liegt hier lediglich am Know-How des Webdesigners was er aus den vielen Möglichkeiten, die ihm Wordpress (und das nicht nur erst seit Version 2.7) bietet, macht.

Ein weiterer Vorteil von Wordpress ist die Suchmaschinenoptimierung.
Dementsprechende Konfiguration der zusätzlich notwendigen, aber sogar kostenlos erhältlichen, Erweiterungen und ein paar guten Backlinks vorausgesetzt, sind neue Posts innerhalb von nur wenigen Stunden im Google Index und haben dort auch meist gleich ein Top Ranking. Nicht alle Posts behalten dieses Top Ranking auch langfristig, aber das ist ohnehin ein anderes Thema.

Auch das Thema Besucherstatistik kommt in Wordpress nicht zu kurz. Man will ja schließlich und endlich wissen wer, wann, woher und am besten auch gleich mit welchem Suchbegriff auf seine Webseite gekommen ist, um diese Informationen vielleicht gleich wieder für einen neuen Blog Post zu verwenden oder sogar ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung rund um diese Suchbegriffe zu erstellen. Hat man erst einmal diese Daten zur Verfügung, dann kann man sie auch dementsprechend auswerten und nutzen. Auch hierfür gibt es kostenlose Erweiterungen.

Ich muss überhaupt sagen, dass es sehr viele, sehr nützliche Erweiterungen für Wordpress gibt. Auch wer sich um die Themen Spam oder Sicherheit kümmert, dem wird hier geholfen. Natürlich kann man alle relevanten Web 2.0 Techniken integrieren. Sei es ein Social Bookmarking Tool, RSS Feeds (von Haus aus vorhanden) oder z.B. die Verbindung mit Twitter. Schier unerschöpflich scheint das Potential.

Und hier ist die Vernuft des Designers und auch des Betreibers gefordert, denn trotz aller möglicher Spielereien darf man keinesfalls auf die einfache Bedienbarkeit, also auf die Usability der Webseite vergessen. Es gilt also trotz allem einen klaren Kopf zu bewahren und genau zu überlegen, was alles an Funktionen in die Webseite “gepackt” werden kann, ohne dass es dabei zu Lasten der Usability gehen würde.

Schließlich und endlich lebt eine Webseite ja von den immer wieder zurückkehrenden Besuchern. Und das gelingt nur mit einerseits interessanten, unterhaltsamen Inhalten, und andererseits gelungenem, bedienerfreundlichem und trotzdem schön anzusehenden Webdesign.

In diesem Sinne volle 10 thumbs up für mich an Wordpress als CMS und für die professionelle Firmenwebseite.

Andreas Obermüller
ECOVER WEBDESIGN

P.S.: Natürlich sind auch Ratings und Review Seiten möglich. WordPress ist also ideal für Dein Projekt, Hartmut.
P.S.S.: Eine Email bezüglich Deiner Webseite geht heute noch an Dich raus.

Usability = GebrauchstauglichkeitGanz egal wie brillant das Design Ihrer Webseite auch ist, wenn es sehr schwer ist den Inhalt Ihrer Webseite zu erreichen, dann ist Ihre Webseite so nützlich wie eine leere Hülle. Hier sind einige Tipps um die Usability Ihrer Webseite zu verbessern und sicher zu stellen, dass sie ihren Zweck an Funktionalität optimal erfüllt.

Die erste Methode ist sicher zu stellen, dass die Typographie an Ihren Inhalt angepasst ist. Wenn Sie große Textblöcke verwenden, verwenden Sie auf jeden Fall CSS um die Zeilenabstände optimal anzupassen. Je länger eine einfache Textzeile ist, desto größer sollte die Zeilenhöhe jeder einzelnen Zeile sein. Stellen Sie außerdem sicher, dass die Schriftgröße Ihres Textes groß genug ist, um gut und leicht lesbar zu sein. Manche Seiten verwenden 10 Pixel großen Text in der Schriftart Verdana. Während es zwar hübsch und ordentlich aussieht, müssen Sie Ihre Augen doch sehr anstrengen, um den aktuellen Text zu lesen.

Machen Sie es den Besuchern Ihrer Webseite leicht, den Inhalt zu finden, welchen sie auf Ihrer Webseite erwarten. Wenn Sie tausende Artikel auf Ihrer Webseite haben und ein gewisser/bestimmter Besucher möchte einen einzelnen Artikel in diesem Haufen finden, müssen Sie Ihren Besuchern eine praktische Möglichkeit zur Verfügung stellen, dies ohne viel Mühe zu tun. Ob das nun eine “SQL-driven” Datenbank Suchmaschine ist, oder einfach ein Glossar oder ein Index aller Artikel, welche Sie haben – dass Sie solch eine Möglichkeit (Funktion) anbieten stellt sicher, dass die Webseiten Besucher Ihre Webseite mit Leichtigkeit verwenden können.

Wenn Sie keine Besucher verlieren wollen, stellen Sie sicher dass Ihre Webseite schnell geladen wird. Die meisten Internet Benutzer werden eine Webseite wieder verlassen, wenn sie nicht innerhalb von 15 Sekunden komplett geladen ist. Stellen Sie also sicher dass die “crème de la crème” Ihrer Webseite so schnell wie möglich einem Besucher präsentiert wird, um seine Aufmerksamkeit zu erhalten.

Zu allerletzt testen Sie jeden einzelnen Link Ihrer Webseite bevor die Seite online geht. Es gibt keine effektivere Methode Ihr professionelles Image zu beeinträchtigen wie durch defekte Links. Seien Sie diesbezüglich also sehr sorgfältig.