Ein gutes Webdesign ist nicht jedermanns Sache. Viele Webdesigner denken noch immer, dass Sie durch eine aufwendige Einstiegsseite eine besondere Leistung hervorbringen. Für viele Laien scheint das auch eine überzeugende Lösung zu sein. Orientiert an den Printmedien, vermuten Sie, dass ein reißerischer Aufmacher ihre Produkte und Dienstleistungen in ein besonderes Licht stellt.
Doch die Uhren im Internet ticken anders. Nicht zuletzt die Seokriterien der gängigen Suchmaschinen erfordern andere Herangehensweisen an die Internetseitengestaltung als wir es aus den Printmedien der letzten Jahrzehnte gewohnt sind. Die Robots und Spiders von Google und Co reagieren sehr empfindlich auf überfrachtete Seiten. Ein hohes Ranking kann nur von textlastigen, grafisch ausgewogenen Seiten erwartet werden. Nur der Anbieter, der mit einem gut konzipierten keywordorientierten Text die Dienste seines Unternehmens beschreibt, kann mit einer guten Platzierung rechnen. Also auch im Internet gilt einmal mehr: Machen Sie sich über den Sinn und die Vorteile Ihrer Angebote Gedanken und konzipieren Sie zusammen mit einem versierten Webdesigner eine angemessene und gut durchdachte Präsenz.
Im Webdesign ist weniger oft mehr. Beginnen Sie mit einer schnell ladenden Einstiegsseite und bieten Sie dem User von vornherein eine navigationsfreundliche Spezifizierung seiner individuellen Anfrage an. Hierbei hilft es, die Interseiten der Konkurrenz auf ihr Funktionalität hin zu überprüfen. So wird schnell klar, wie die eigene Strukturierung und Akzentuierung der angebotenen Waren und Dienstleistungen aussehen kann.
Denn gutes Webdesign ist leicht gemacht, wenn der Seitenbetreiber bereit ist, die vorbereitenden Schritte nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Vor vornherein muss die Strukturierung der Seite dem Angebot angemessen sein. Nachträgliche Umstrukturierungen oder sogar Änderungen der Domain oder Subdomains können aufwendig und somit auch kostenintensiv sein.
Gutes Webdesign besticht durch Übersichtlichkeit und Funktionalität. Ein guter Webdesigner ist nicht nur Techniker sondern steht Ihnen vor allem bei der grafischen Lösung versiert zur Seite. Auch hier ist gutes Webdesign leicht gemacht. Wenige grafische Elemente sind eindrucksvoller als eine knallbunte überfrachtete Seite. Dezente Farben oder gegebenenfalls ein Auftritt in schwarz-weiß zeigt die Souveränität seines Anbieters. Effekthascherei ist im Internet eher deplatziert. Zu viele an Fernsehbilder oder Zeitschriften angelehnte Effekte schrecken potentielle Besucher in den meisten Branchen eher ab. Zumal die langen Ladezeiten auch entsprechenden Unmut bei den Internetusern hervorrufen.
Wenn Sie überzeugen wollen, seien Sie schlau. Informieren Sie sich genau über die Internetseiten der Konkurrenz und leiten Sie daraus die für Sie beste Version ab. Verabschieden Sie sich von der Idee besonders aufwendiger Interseiten. Investieren Sie in einen guten Text und in eine gute und dezente Grafik.
Im Folgenden findet man die Unterschiede, die ein Webdesign von schlechten zum guten Webdesign transferiert. Dies ist nicht nur für Webdesigner interessant, auch als Kunde von Webdesign ist es interessant hier ein paar Wissensbrocken zu erwerben.
Jeder kennt das ungute Gefühl beim Surfen, wenn er auf eine Website trifft, die zwar gute Infos aber ein schlechtes Design hat.
Wichtig für diesen Eindruck könnten die Hintergründe der Webseiten sein. Wer als Standard-Farbe grau und eine Farb-Kombinationen von Text und Hintergrund umsetzt, sodass der Text schwer zu lesen ist, der demotiviert die Website-Besucher. Nervig sind auch störende Hintergründe, wie zerknülltes Papier oder gar Animationen, die den Text praktisch unleserlich machen.
Selbst wenn man diese groben Fehler nicht macht, beim Text wird noch viel mehr schlechtes Webdesign spürbar: Bei großem Bildschirm ist der Text zu klein, um ihn noch lesen zu können. Der schlechte Webdesigner rechnet wohl damit, dass man hierfür Browserfunktionen einsetzt. Dumm nur, wenn seine CSS – Design – Vorlagen dies nicht unterstützen. Oft wird der Text auch zu sehr an den linken Rand gedrängt oder es fehlen ergänzende Grafiken oder Bilder, die die Textaussagen unterstützen könnten. Wenn man dann noch ganze Absätze in Großbuchstaben, als Fettdruck oder als Kursivschrift findet, dann ist man schnell von der Seite weg.
Schlechtes Webdesign ist darüber hinaus gekennzeichnet durch Fehler bei den Links:
Links im Fließtext lenken den Leser ab und führen zu Fehlbedienungen und Sprüngen zu nutzlosen Seiten. Schlecht sind auch die häufig vorkommenden toten Links. Das sind Links, die nicht mehr funktionieren.
Auch bei Grafik-Einbettungen kann man viele Fehler machen. Große Grafik-Dateien, die auf ewig Zeit beim Laden brauchen, sind immer noch sehr häufig im Internet zu finden.
Die Liste des schlechten Webdesigns kann noch ergänzt werden, doch wir auf http://www.ecover-webdesign.com bieten natürlich gutes Webdesign.
Ein wichtiger Aspekt guten Webdesigns ist die Navigation in der gesamten Website. Navigationsschaltflächen bieten dem Besucher eine Ahnung, wo er ist und welche Seiten der Website von hier aus erreicht werden können. Hier bietet sich insb. bei umfangreichen Websites eine so genannte Breadcrumb -Navigation an. Auch eine Sitemap wäre hier sehr hilfreich.
Links werden spärlich verwendet und durchgängig einheitlich in der Benutzerführung gehalten.
Grafik sind auf minimale Größe optimiert und haben selbstverständlich einen alternativen Text für die User, die keine Grafiken sehen wollen oder können. Grafiken und Hintergründe sind bei gutem Webdesign über browsersichere Farben gestaltet. Animierte Grafiken können vom Besucher deaktiviert werden. Bei gutem Webdesign erfolgt der Seiten-Download schnell und präzise.
Wer will, kann noch mehr erreichen. Wir bieten auch barrierefreies Webdesign. Hier kann der Besucher mehr Einstellungsmöglichkeiten nutzen. Er kann Schriften auf seine Umgebung anpassen. Störende Animationen und sonstige Spielereien können abgeschaltet werden. Der Code ist für diese Benutzergruppe deutlich optimiert und suchmaschinengerecht strukturiert.

