Im Folgenden findet man die Unterschiede, die ein Webdesign von schlechten zum guten Webdesign transferiert. Dies ist nicht nur für Webdesigner interessant, auch als Kunde von Webdesign ist es interessant hier ein paar Wissensbrocken zu erwerben.

Jeder kennt das ungute Gefühl beim Surfen, wenn er auf eine Website trifft, die zwar gute Infos aber ein schlechtes Design hat.

Wichtig für diesen Eindruck könnten die Hintergründe der Webseiten sein. Wer als Standard-Farbe grau und eine Farb-Kombinationen von Text und Hintergrund umsetzt, sodass der Text schwer zu lesen ist, der demotiviert die Website-Besucher. Nervig sind auch störende Hintergründe, wie zerknülltes Papier oder gar Animationen, die den Text praktisch unleserlich machen.

Selbst wenn man diese groben Fehler nicht macht, beim Text wird noch viel mehr schlechtes Webdesign spürbar: Bei großem Bildschirm ist der Text zu klein, um ihn noch lesen zu können. Der schlechte Webdesigner rechnet wohl damit, dass man hierfür Browserfunktionen einsetzt. Dumm nur, wenn seine CSS – Design – Vorlagen dies nicht unterstützen. Oft wird der Text auch zu sehr an den linken Rand gedrängt oder es fehlen ergänzende Grafiken oder Bilder, die die Textaussagen unterstützen könnten. Wenn man dann noch ganze Absätze in Großbuchstaben, als Fettdruck oder als Kursivschrift findet, dann ist man schnell von der Seite weg.

Schlechtes Webdesign ist darüber hinaus gekennzeichnet durch Fehler bei den Links:
Links im Fließtext lenken den Leser ab und führen zu Fehlbedienungen und Sprüngen zu nutzlosen Seiten. Schlecht sind auch die häufig vorkommenden toten Links. Das sind Links, die nicht mehr funktionieren.

Auch bei Grafik-Einbettungen kann man viele Fehler machen. Große Grafik-Dateien, die auf ewig Zeit beim Laden brauchen, sind immer noch sehr häufig im Internet zu finden.

Die Liste des schlechten Webdesigns kann noch ergänzt werden, doch wir auf http://www.ecover-webdesign.com bieten natürlich gutes Webdesign.

Ein wichtiger Aspekt guten Webdesigns ist die Navigation in der gesamten Website. Navigationsschaltflächen bieten dem Besucher eine Ahnung, wo er ist und welche Seiten der Website von hier aus erreicht werden können. Hier bietet sich insb. bei umfangreichen Websites eine so genannte Breadcrumb -Navigation an. Auch eine Sitemap wäre hier sehr hilfreich.
Links werden spärlich verwendet und durchgängig einheitlich in der Benutzerführung gehalten.

Grafik sind auf minimale Größe optimiert und haben selbstverständlich einen alternativen Text für die User, die keine Grafiken sehen wollen oder können. Grafiken und Hintergründe sind bei gutem Webdesign über browsersichere Farben gestaltet. Animierte Grafiken können vom Besucher deaktiviert werden. Bei gutem Webdesign erfolgt der Seiten-Download schnell und präzise.

Wer will, kann noch mehr erreichen. Wir bieten auch barrierefreies Webdesign. Hier kann der Besucher mehr Einstellungsmöglichkeiten nutzen. Er kann Schriften auf seine Umgebung anpassen. Störende Animationen und sonstige Spielereien können abgeschaltet werden. Der Code ist für diese Benutzergruppe deutlich optimiert und suchmaschinengerecht strukturiert.